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Historie

Tradition und Innovation

Die Rettenmeier Mühle wird heute in dritter Generation von Markus und Claudia Rettenmeier geführt und vereint Traditionsbewusstsein und Erfahrung mit innovativen Konzepten. Regionaler Einkauf und modernste Produktionsanlagen machen es möglich, dem hohen Qualitätsanspruch von Kunden und Verbrauchern gerecht zu werden.

2015
Dieter Rettenmeier überträgt die Geschäftsführung und Inhaberschaft vollständig auf die dritte Generation, Claudia und Markus Rettenmeier.

2013
Umbau der Mehlverladung, Leistungserhöhung und Effizienzsteigerung.

2012
Kooperation mit der Saalemühle Alsleben GmbH. Neubau eines weiteren Silos für Getreide und Nachprodukte mit Getreideannahme, moderner Reinigung und Nachprodukteverladung. Zur besseren Sortierung und Rückverfolgbarkeit der Rohstoffe wurde das Silo mit 31 Zellen ausgestattet. Erneuerung der Verladung für Losemehl.

2008
Seit 2008 Zertifizierung nach IFS durch den TÜV Süd. Der IFS, der bisher immer auf „Higher Level“ bestanden wurde, ersetzt die Zertifizierung nach ISO 9001:2000.

2004
Seit 2004 arbeitet die Rettenmeier Mühle nach DIN ISO 9001:2000 und verfolgt ein HACCP-Konzept in Anlehnung an die Lebensmittelhygieneverordnung. Neubau der Roggenmühle, d.h. Trennung der bisher kombinierten Mühle in zwei voneinander unabhängige Systeme für Weizen/Dinkel und Roggen. Bau einer weiteren Lagerhalle zur Lagerung von Schroten, Grießen und Handelsware.

2003
Gebäudeerweiterung und Einbau eines 2. Vermahlungssystems zur Roggen-und Spezialmehlherstellung, die Lagerhalle wurde um 600 Quadratmeter für Hochregale vergrößert.

1993/1994
Aussiedlung und Inbetriebnahme der gesamten Mühlenanlage in das Horber Industriegebiet Heiligenfeld, da das ehemalige Betriebsgelände in der Horber Innenstadt keine weitere Vergrößerung zuließ.

1988
Dieter Rettenmeier übernahm die Mühle von seinem Vater. Bau eines zusätzlichen Mühlengebäudes über den Mühlkanal hinweg, um weitere Produktionskapazitäten zu schaffen.

1986
Neubau einer vollständig computergesteuerten Mühlenanlage.

1976/1977
Neubau eines Mehlsilos und Erweiterung des Getreidesilos.

1970
Nachdem der Betrieb durch zahlreiche kleinere Umbauten stetig gewachsen war, wurde nun der Bau eines zweiten großen Silos zur Lagerung von Mehl und Getreide notwendig.

1957/1958
Ein neues Getreidesilo und ein Lagergebäude für Mehle und Nachprodukte wurden errichtet.

1953
Verlegung des Mühlkanals vom Mühlengebäude weg, der Wasserlauf wurde anschließend nur noch für die Stromerzeugung genutzt. Den Antrieb der Maschinen übernahm ein sogenannter Schwerölmotor.

1938
Lorenz Rettenmeier übernahm die Horber Kunstmühle.

1936
Gregor Korherr, ein Landwirt, erwarb die Mühle in Horb am Neckar. Die Mühle wurde über ein Wasserrad angetrieben, das Wasser wurde über den Mühlkanal vom Neckar abgezweigt.